23. Januar 2014
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Girls’Day und Boys’Day lohnen sich – für alle!

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig unterstützt die bundesweiten Zukunftstage Girls’Day und Boys’Day – beide finden dieses Jahr schon am 27. März statt! Nach einem Relaunch beider Webseiten ist die Vorbereitung für Mädchen und Jungen, Eltern und Schulen, Unternehmen und Einrichtungen noch einfacher geworden. Mithilfe der Girls'Day- und Boys'Day-Radare (interaktive Karten) können sich die Schülerinnen und Schüler mühelos anmelden, in neuen Berufe-Rubriken finden sie umfassende Informationen.

Mädchen und Jungen lernen am Girls’Day und Boys’Day für sie jeweils untypische Berufe kennen und können dabei Geschlechterklischees überwinden und Vorbehalte abbauen. Wichtig bei der Durchführung ist die strikte Trennung der Jugendlichen nach Mädchen und Jungen. In geschlechtshomogenen Gruppen überwinden die Schülerinnen und Schüler leichter mögliche Hemmungen und können so bekannte Pfade verlassen und vielfältigere Interessen entwickeln.

Gemeinsam mit Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen engagieren sich Aktions- und Bündnispartner für den Erfolg des Mädchen- und des Jungen-Zukunftstags.

Und der ist groß: Mehr als 1,3 Millionen Mädchen haben seit 2001 am Girls’Day teilgenommen und bei den Jungen haben seit 2011 mehr als 100.000 Schüler Berufsfelder erkundet, in denen Männer bisher wenig vertreten sind. Auch dieses Jahr werden die Jugendlichen am letzten Donnerstag im März in Tagespraktika und Workshops wieder neue Perspektiven für eine moderne Berufs- und Lebensplanung entdecken.


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