Boys’Day und Schule

Am Boys’Day können Schüler an schulischen oder außerschulischen Angeboten teilnehmen. Workshops, Trainings, Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen...

Diese drei Aspekte sind am Boys’Day besonders wichtig:

Kennenlernen neuer beruflicher Perspektiven: Berufsfelder, in denen bislang noch wenige Männer arbeiten, z. B. im Bereich Erziehung, Soziales, Pflege...

Auseinandersetzung mit männlichen Rollenbildern: Unterschiedliche Lebensentwürfe thematisieren, Familienorientierung stärken, Bild des Alleinernährers in Frage stellen...

Ausbau sozialer Kompetenzen: Z. B. Training der Team- und Konfliktfähigkeit

Mitmachen

Über das Boys’Day-Radar können Schüler selbständig Boys’Day-Angebote in ihrer Region finden und sich anmelden.

Soziale Einrichtungen und Agenturen für Arbeit bieten zudem Workshops und Infotage an, die für ganze Jungengruppen angemeldet werden können.

Oder ein eigenes Boys’Day-Angebot in der Schule?

Lehrerinnen und Lehrer können auch selbst aktiv werden und den Boys’Day als einen Projekttag nutzen. Dafür stehen zahlreiche kostenlose Materialien in unserem Fachportal Neue Wege für Jungs wie z. B. das MedienSet oder die Anleitungen zur Durchführung eines Haushaltsparcours für Jungen bereit.

Angebot eintragen

Schulinterne Aktionen können auch als geschlossenes Angebot für die eigene Schülerschaft in das Boys’Day-Radar eingetragen werden. Schulen zeigen damit ihr Engagement und können anderen mit ihrem Angebot als Inspiration dienen. Zudem sind die Schüler mit dem Eintrag im Boys’Day-Radar zusätzlich subsidiär versichert.

Mitmachen als Eltern

Eltern oder Erziehungsberechtige, die in einem Beruf mit geringem Männeranteil arbeiten, können auch selbst einen Boys’Day-Platz anbieten oder ihre Söhne am Boys’Day zu ihrer Arbeitsstelle mitnehmen. Wenn der Platz im Boys’Day-Radar eingetragen wird, können sich die Jungen online anmelden und sind zusätzlich versichert.

Wie können Schulen mitmachen?