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Das war der Boys'Day

Seit 2011 haben fast 290.000 Jungen an mehr als 52.000 Boys'Day-Angeboten teilgenommen.

Beim Boys'Day 2019 wurde wieder ein Rekord gebrochen. Über 32.400 Plätze für Jungs in mehr als 7.400 Angeboten standen zur Verfügung.

Ein großes Dankeschön an alle, die mit ihrem Engagement zum Gelingen des Boys'Day 2019 beigetragen haben! 

Der Boys'Day 2019 auf Twitter:

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Interaktiver Sozialparcours in Frankfurt

Viel los beim Sozialparcours in Frankfurt

Gar nicht so einfach - Rollislalom

Ein Blick durch die Alterssimulationsbrille

Bereits zum dritten Mal führte das Paritätische Bildungswerk den interaktiven Sozialparcours im Jugendhaus Heideplatz in Frankfurt/Main durch, unterstützt vom Jugend- und Sozialamt der Stadt.

Dabei konnten die Jungs an verschiedenen Mitmach-Stationen die Welt der Pflege- und Careberufe kennenlernen.

"Mich würde ein Job im Krankenhaus interessieren, denn Menschen zu helfen macht mir Spaß", meint Sayem – vor sich Bandagen, Spritzen und die anatomische Modellpuppe von Agaplesion, einem Ausbildungsbetrieb im Bereich Gesundheits- bzw. Krankenpflege.

An den Stationen waren darüber hinaus Sozialverbände, die KiTa und die Hochschule Frankfurt vertreten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Azubis erzählten von ihren Berufen und zeigen an praktischen Beispielen ihre tägliche Arbeit.

Das Paritätische Bildungswerk hat sich besonders über die rege Teilnahme in diesem Jahr gefreut – über 80 Jungen haben den Parcours erfolgreich durchlaufen.

In kleinen Interviews wurden die Eindrücke der Jungs eingefangen:

"Es war sehr interessant, sich so mit dem Alter auseinanderzusetzen", erzählt Collin, nachdem er an der Station des Sozialverbands VdK eine Brille ausprobiert hatte, die eine Sehschwäche simuliert. Doch auch die Informationen, die die Azubis gaben, kamen gut an: "Ich fand am besten, dass man die Ausbildung zum Altenpfleger auch während des Studiums machen kann, das wurde sehr gut erklärt", berichtet Collin weiter.

"Es ist völliger Quatsch, dass das nur Mädchen machen und dass wir Kerle nur hart sein müssen. Cool ist, wenn man das macht, was einem Spaß macht und seinen Weg geht, egal was die anderen sagen!", gibt Gert Neuwirth, Leiter des Jugendhauses Heideplatz, den Jungs zum Schluss noch mit auf den Weg.

Abgerundet wurde der Boys’Day mit einem kleinen Bühnenprogramm – u. a. mit dem musikalischen Act ZEDA. Die gebürtige Libanesin ist Rapperin und Respekt-Botschafterin, gibt Hip Hop-Workshops und hat 2014 den Mädchen-Zukunftstag in Offenbach am Main eröffnet.