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Heilerziehungspfleger

Was macht ein Heilerziehungspfleger?

Heilerziehungspfleger sind für die pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zuständig. Sie helfen ihnen bei der Bewältigung des Alltags, planen und gestalten das Freizeitprogramm und wirken bei der Erstellung von Förderplänen mit.

Heilerziehungspfleger helfen auch bettlägerigen oder kranken Menschen bei der Körperpflege, beim Essen und bei der Versorgung mit Medikamenten.

Wo arbeiten Heilerziehungspfleger?

Heilerziehungspfleger arbeiten meist in Tagesstätten oder Wohn- und Pflegeheimen, können aber auch bei ambulanten oder mobilen sozialen Diensten oder in Kliniken tätig sein. Viele Heilerziehungspfleger arbeiten auch an Förderschulen, in der pädagogischen Freizeitbetreuung oder in Kindergärten.

Für wen passt der Beruf?

Dieser Job verbindet pflegerische und pädagogische Aufgaben. Man sollte Lust haben, mit Menschen zu arbeiten und in der Lage sein, auf verschiedene Stimmungen der betreuten Personen einzugehen.  Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein werden also groß geschrieben. Wenn du noch Spaß an Musik oder Kunst hast und das in die Arbeit mit Kindern und Erwachsenen einbringen kannst, könnte dieser Beruf genau der richtige für dich sein.

Wie sieht es mit dem Verdienst aus?

Während der 4-jährigen Ausbildung geht man zur Schule. Ein Gehalt gibt es dort in der Regel nicht. Aktuelle Verdienstmöglichkeiten zum Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: berufenet.arbeitsagentur.de

Welchen Schulabschluss brauchst du?

Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss erwartet.