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Back to the roots

Julian

Nach intensiver Recherche über mögliche Berufsfelder, die überwiegend von Frauen abgedeckt werden, habe ich mich anlässlich des Boys'Days bei der Kindertagesstätte Wordenbecker Weg in Velbert beworben.

Meine Entscheidung fiel mir leicht, da ich mich sehr für die pädagogische Arbeit mit jüngeren Kindern interessiere und begeistere, da meine Stärke darin liegt, mit jüngeren Kindern zu kommunizieren und mich in sie einzufühlen und ich letztlich eine persönliche Bindung zu dieser Einrichtung aufweisen konnte – im Alter von drei bis sechs Jahren war ich selbst ein glückliches Kindergartenkind in dieser Einrichtung.

Nach schriftlicher Bewerbung und einem Bewerbungsgespräch vor Ort im wurde mir der Praktikumsplatz zugesichert und ich trat frohen Mutes und gespannt den Boys'Day an.
Zu meinen Aufgaben gehörte, mit den Kindern im Gruppenraum und im Außengelände zu spielen, sie dort zu beaufsichtigen, ihnen vorzulesen und ihnen beim An- und Umkleiden zu helfen.

Sehr beliebt bei den Kindern war an diesem Tag mein Spiel mit ihnen und in den Spielhäusern auf dem Außengelände!

Außerdem erhielt ich Einblick in die Aufgabenbereiche der Erzieher:

  • Planung und Vorbereitung der Spiel- und Lernphasen
  • Dokumentation des Lernzuwachses und des Sozialverhaltens eines jeden Kindes

Rückblickend bin ich innerlich sehr nachhaltig mit meiner Wahl des Praktikums-Ortes berührt, da mir an diesem Tag besonders bewusst wurde, wie wichtig die Existenz einer Kindertagesstätte und das Arbeitsfeld der Erzieher und Erzieherinnen für die Erziehung und Bildung der Kinder sind: Kinder sind nämlich nicht nur Teil unserer Gesellschaft sind, sondern sie sind vor allem die Zukunft unserer Gesellschaft.

Es ist von unschätzbarem Wert, dass alle Kinder in angenehmer Atmosphäre – egal welcher Nationalität, welcher Religionszugehörigkeit, welcher bildungsfernen oder bildungsnahen Schicht -  frühzeitig Chancen haben, ihre emotionalen, sozialen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten im Spiel mit Gleichaltrigen weiter zu entwickeln.
Damit ist der Beruf des Erziehers/der Erzieherin von größter Bedeutung. Die Pädagogen leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung und das Wohl eines jeden Kindes.

Ich freue mich sehr darüber, dass mir die Möglichkeit gewährt wurde, einen Einblick in dieses eher frauentypische Berufsfeld erhalten zu haben.