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In der Reha

Kevin

5MaiKevin

Ich habe den Boys'Day in der Reha Westpfalz (Landstuhl) in der Schule mit geistig- und körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen verbracht.
Da ich letztes Jahr einen Hirntumor hatte mit Chemotherapie, Bestrahlung und anschließender Reha, kam ich auf die Idee, dass Berufe wie Physiotherapeut, Lehrer oder Erzieher für behinderte Kinder und Jugendliche mein zukünftiger Beruf sein könnte.

Vor allem, weil ich in der Rehabilitation eine sehr gute Unterstützung durch die Lehrer, Erzieher, Physiotherapeuten und Ärzte hatte, die mir auf meinem Weg zum Gesundwerden eine große Hilfe waren.

Der Boys'Day jedoch hat mir die Augen geöffnet, da mich die Schicksale der Kinder sehr berührt haben. Ich hatte an diesem Tag mit sehr vielen Kindern und Jugendlichen Kontakt und habe mit sehr vielen Mitarbeitern reden können, welche mir vieles über den Beruf, den Alltag und die einzelnen Schicksale der Kinder erzählt haben. Zum Beispiel als der Physiotherapeut mir sagte, dass ein Patient mit einer speziellen Erkrankung leider nur eine Lebenserwartung von 18 Jahren hat. Dies war sehr hart für mich und täglicher Kontakt mit solchen Schicksalen würden mich auf Dauer psychisch belasten.

Als Fazit kann ich sagen, dass dies eine wichtige Erfahrung für mich war, da ich festellen konnte, dass dieser Beruf doch nichts für mich ist.
Allerdings könnte ich mir den Beruf als  Lehrer schon vorstellen.