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Augenoptiker

Was macht ein Augenoptiker?

Als Augenoptiker machst du Sehtests und stellst fest, ob jemand eine Brille oder Kontaktlinsen braucht. Du berätst und verkaufst und hilfst Menschen, für sie die passende Sehhilfe zu finden. Außerdem erledigst du kaufmännische Arbeiten. In der Werkstatt reparierst du Brillen und fertigst Brillengläser an. Männliche Azubis: 3.320 Männeranteil: ...
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Als Augenoptiker machst du Sehtests und stellst fest, ob jemand eine Brille oder Kontaktlinsen braucht. Du berätst und verkaufst und hilfst Menschen, für sie die passende Sehhilfe zu finden. Außerdem erledigst du kaufmännische Arbeiten. In der Werkstatt reparierst du Brillen und fertigst Brillengläser an.

Männliche Azubis: 3.320
Männeranteil: 27 %

(Quelle: Statistisches Bundesamt, 2015)

Wo arbeitet ein Augenoptiker?

Augenoptiker können überall da arbeiten, wo es Brillen und Kontaktlinsen gibt, neben dem Optikerladen auch in der Fertigung von Brillen oder in Prüflaboren. Optiker können aber auch bei Augenärzten arbeiten, wo sie die Sehschulen betreuen.

Für wen passt der Beruf?

Wenn man sich vorstellen kann, in einem Optikergeschäft zu arbeiten, sollte man Spaß am Umgang mit Menschen haben. Augenoptiker müssen Kundinnen und Kunden beraten; ein bisschen modisches Gespür ist hier sicher nicht fehl am Platz, um passende Brillenmodelle für seine Kundschaft zu finden.

Ansonsten sollte einem sorgfältiges Arbeiten liegen, denn das ist z. B. für das Messen der Sehstärke erforderlich. Magst du Mathe und Physik? Umso besser, als Augenoptiker muss man optische und geometrische Daten berechnen um die Instrumente bedienen zu können. Hilfreich ist auch es auch, wenn man in den Bereichen Werken oder Technik Erfahrung gesammelt hast - z. B. im Polieren oder Löten.

Was verdient man in der Ausbildung?

Ungefähr im 1. Ausbildungsjahr: 360 bis 600 €, im 2. Ausbildungsjahr: 400 bis 700 € und im 3. Ausbildungsjahr: 500 bis 800 €. Das Einstiegsgehalt liegt bei etwa 1.500 bis 1.800 € brutto.

Welchen Schulabschluss brauchst du?

Es ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Meist stellen die Betriebe aber Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss (Realschulabschluss) ein.

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