‹ zurück

Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste

Junge sortiert Bücher iin ein Regal ein

Was macht ein FaMi?

Als Fachangestellter für Medien und Informationsdienste (kurz "FaMI") arbeitest du meist in Bibliotheken oder Archiven. Hauptsächlich werden die verschiedenen Medien wie Bücher, Filme, DVDs etc. katalogisiert, an ihren richtigen Platz gestellt, ausgeliehen und wieder zurückgenommen. Du hast also auch mit Menschen zu tun, den Bibliothe ...
mehr

Als Fachangestellter für Medien und Informationsdienste (kurz "FaMI") arbeitest du meist in Bibliotheken oder Archiven. Hauptsächlich werden die verschiedenen Medien wie Bücher, Filme, DVDs etc. katalogisiert, an ihren richtigen Platz gestellt, ausgeliehen und wieder zurückgenommen. Du hast also auch mit Menschen zu tun, den Bibliotheksbesucherinnen und -besuchern, die etwas ausleihen oder Informationen und Beratung brauchen.

Für den Bereich FaMi – Bibliotheken:

Männliche Azubis: 219
Männeranteil: 18 %

(Quelle: Statistisches Bundesamt, 2015)

Wo arbeitet ein FaMi?

Neben Bibliotheken arbeiten Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste z. B. in Medien- und Pressearchiven oder auch bei Rundfunk und Fernsehen, in Bildagenturen, Museen,  Krankenhäusern und oder Forschungseinrichtungen.

Für wen passt der Beruf?

In diesem Bereich kann man Technik, Medien und Menschen zusammenbringen. Wer also für diese drei etwas übrig hat, ist in diesem Beruf ganz richtig. Gut ist auch, wenn man Spaß am Ordnen, Sortieren und Arbeiten mit den verschiedensten Medien hat – dazu gehört natürlich auch eine ordentliche Arbeitsweise.

Wie sieht es mit dem Verdienst aus?

Im öffentlichen Dienst gibt es während der Ausbildung monatlich im ersten Ausbildungsjahr um die 850 €, im zweiten etwa 900 € und im dritten 950 €. Das Einstiegsgehalt liegt bei 2.000 bis 2.300 € brutto.

Welchen Schulabschluss brauchst du?

Am besten, man hat einen mittleren Schulabschluss (Mittlere Reife). Auszubildende mit mittlerer Reife können die Ausbildung von drei Jahren auf zweieinhalb Jahre verkürzen, Abiturienten sogar auf zwei Jahre. Es werden jedoch auch teilweise Bewerber mit Hauptschulabschluss eingestellt.

weniger
zurück
Bestätigen für mehr Datenschutz

Bestätige mit OK, um den Artikel auf dem sozialen Netzwerk Facebook zu empfehlen. Nach deiner Empfehlung werden keinerlei Daten mehr an Dritte gesendet.

Informationen zum Datenschutz

OK