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Veterinärmedizin

Was ist Veterinärmedizin?

Die Veterinärmedizin oder Tiermedizin behandelt und erforscht Verletzungen und Krankheiten von Tieren. Der Tierarzt hilft, Leiden und Krankheiten der Tiere zu verhüten, zu lindern und zu heilen. Außerdem soll er den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten schützen, deshalb arbeiten auch viele Tierärzte in der Landwirtschaft ...
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Die Veterinärmedizin oder Tiermedizin behandelt und erforscht Verletzungen und Krankheiten von Tieren. Der Tierarzt hilft, Leiden und Krankheiten der Tiere zu verhüten, zu lindern und zu heilen. Außerdem soll er den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten schützen, deshalb arbeiten auch viele Tierärzte in der Landwirtschaft.

Das Studium der Tiermedizin ist sehr lernintensiv. In den ersten Semestern stehen meist die Grundlagen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Medizin auf dem Lehrplan. Später kann man sich auf bestimmte Bereiche wie Pferdemedizin, Geflügel- und Schweinemedizin oder Kleintiermedizin spezialisieren. Die Studierenden lernen Diagnoseverfahren, Behandlungstechniken und Therapien kennen. Das Studium ist sehr praxisorientiert, das heißt, es wird sehr schnell das theoretische Wissen an Tieren angewendet.

Wo arbeitet ein Tierarzt?

Tierärzte arbeiten meist in Tierpraxen an der Behandlung von Tierkrankheiten. Viele Praxen sind auf bestimmte Tiergruppen wie Klein- oder Großtiere spezialisiert. Ein beliebter Tätigkeitsbereich für Tierärzte sind außerdem Zoos und Tierparks. Einige Absolventen arbeiten im Bereich Landwirtschaft, wo sie unter anderem für die Seuchenbekämpfung verantwortlich sind. Außerdem führen sie Untersuchungen an Schlachttieren durch und überprüfen die Fleischqualität. Einige Tiermediziner arbeiten später im Bereich Tierschutz, wo sie häufig für internationale Organisationen tätig sind. Der Bereich Forschung steht Tiermedizinern auch offen.

Männeranteil: 16 %

(Quelle: Statistisches Bundesamt, 2015)

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