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Kindheitspädagoge

Was macht ein Kindheitspädagoge?

Seit einigen Jahren gibt es immer mehr kindheitspädagogische Studiengänge an Fachhochschulen und Unis. Je nach Hochschule kannst du dich dort mit verschiedenen Schwerpunkten (z. B. Sport, Musik, Multikulturelles, Sprachen) tiefergehend für eine berufliche Zukunft mit Kindern qualifizieren. Wissenschaft, Beratung, Planung, Management oder einfach erstmals als Erzieher arbeiten: Dir stehen viele Möglichkeiten offen.

Bei der Pädagogik der Kindheit geht es darum, Bildungsprozesse von Geburt an pädagogisch zu begleiten und die Menschen, die mit Kindern arbeiten, zu beraten und weiter zu bilden. Im Studium erlernst du die grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden kennen, lernst eigene kleine Projekte für die Praxis zu entwickeln und kannst diese ausprobieren.

Als Kindheitspädagoge entwickelst du dann pädagogische Konzepte für Kinder und setzt diese mit Eltern und Erzieher:innen um, berätst und begleitest diese. Du beurteilst außerdem den Entwicklungsstand der Kinder und gestaltest Lernarrangements, um die Kinder zu fördern. Wenn du in Leitungsfunktionen arbeiten möchtest, kannst du dies in sozialen oder früh-pädagogischen Einrichtungen tun, dazu gehören dann betriebswirtschaftliche Aufgaben, wie die Planung des Personaleinsatzes und repräsentative Aufgaben.

Du kannst aber nach deinem Abschluss auch in die Wissenschaft gehen bzw. dort bleiben und dich mit Forschungen befassen, methodisch arbeiten, Publikationen veröffentlichen und Lehrveranstaltungen durchführen.

Wo arbeiten Kindheitspädagogen?

Als Kindheitspädagoge arbeitest du in Kindergärten, -tagesstätten, Vorschulen oder Horten. Aber auch in sozialen Beratungsstellen, wie zum Beispiel im Bereich Kinder- und Familienentwicklung, werden deine Fähigkeiten benötigt.

Verdienst

Hier findest du ein beispielhaftes Einkommen nach deinem Studium: BERUFENET - Berufsinformationen einfach finden (arbeitsagentur.de)

Schulabschluss

Je nach Studiengang und Hochschule brauchst du nicht unbedingt ein Abitur. Manchmal reicht auch die Fachhochschulreife oder eine staatlich anerkannte Erzieher-Ausbildung.

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