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29. Oktober 2019

Fachkräftemangel: besonders augeprägt in Berufen mit großem Männer- oder Frauenanteil

Im Jahr 2018 gab es in 391 von 753 betrachteten Berufen Fachkräfteengpässe. Das gab das Institut der Deutschen Wirtschaft bekannt und beruft sich dabei auf eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA).

Besonders von Engpässen betroffen sind Berufe, die entweder überwiegend von Frauen oder überwiegend von Männern ausgeübt werden.

Zum einen gehören Berufe aus dem Gesundheitsbereich dazu. Hier sind z. B. die Top-10-Engpassberufe überwiegend (Gesundheits-)Berufe, die meist von Frauen ausgeführt werden.

Berufe, die eine gewerblich- technische Ausbildung voraussetzen, gelten als männertypisch. Fast alle Top-10-Engpassberufe  sind Berufe aus diesem und dem naturwissenschaftlichen Bereich.

Mehr zu den Ergebnissen der Studie: iwkoeln.de

Aktionstage wie der Boys'Day und der Girls'Day haben sich zum Ziel gesetzt, das Berufswahlspektrum von Jugendlichen zu erweitern. An einem Tag im Jahr können sie sich bislang noch "geschlechteruntypische" Berufsfelder anschauen.

Welche Erfolge dabei bereits erzielt werden konnten, zeigen u. a. unsere Evaluationsergebnisse.